Die Eifel ist ein Mittelgebirge in Deutschland, das sich zwischen Aachen und Trier erstreckt. Die Eifel wird als Gebirgsrest des Schiefergebirges angesehen. Seit 2004 ist die Eifel zum größten Teil zum Nationalpark ernannt worden. Durch sein reiches Angebot an touristischen und geologischen Attraktionen ist die Eifel bei Touristen sehr beliebt geworden.Die Geschichte der Eifel geht auf die Eisenzeit zurück, als die Neandertaler das Gebiet besiedelten und Eisen verarbeiteten. In der Römerzeit war das Gebiet wirtschaftlich sehr entwickelt, denn hier wurde das Metall geschmolzen und verarbeitet. In dieser Zeit wurde auch die Infrastruktur ausgebaut. Es wurden Strassen gebaut, die den Weg durch die Eifel erleichtern sollten. Die Region entwickelte sich immer stärker. Man brauchte immer mehr Holz für die Berg- und Hüttenwerke, so dass es im 17. Jahrhundert dazu kam, dass die Wälder alle abgeholzt wurden. Die ganze Landschaft wurde zerstört, die Menschen die in der Region lebten wurden immer ärmer, so dass das Gebiet nur noch militärisch von Interesse war. Die Preussen fingen mit der Zeit an, auf dem Gebiet Nadelbäume zu pflanzen und die Deutschen bauten zusammen mit den Luxenburgern Einsenbahnstrecken. Die Verbesserung der Landschaft und der Verkehrswege brachten auch mehr Touristen in die Eifel. Langsam entwickelt sich das Gebiet zu einer wichtigen Attraktion Deutschlands.
Archiv für die Kategorie ‘Geschichte’
Die Geschichte der Eifel
Mittwoch, 19. September 2007Historische Daten über die Eifel
Montag, 18. Juni 2007Die Eifel, das Mittelgebirge im Westen Deutschlands, blickt auf eine 100.000 Jahre alte Geschichte zurück, als Neandertaler diese Gegend bewohnten. Etwa 30.000 vor Chr. haben dann in der Eifelgegend Cro-Magnon-Menschen gesiedelt, diesen folgten Jäger und Sammler. Als aber ungefähr 12.000 v. C. die Eiszeit endete, veränderte sich auch die Klima radikal. Während der Steinzeit erfanden die Eifelbewohner die Axt und bauten hier eine neue Zivilisation aus. Die größten Städte entstanden in der Eifelregion während der Zeit der römischen Besetzung und somit ist das römische Erbe in der Region groß. Besonders ist das in Trier zu bemerken. Dieses entstand im Jahre 12 v. Chr., 50 Jahre später fand hier ein Aufstand gegen die Romanisierung statt. Diese Herrschaft dauerte bis zum Eindrang der Germanen 353 n. Chr. Der endgültige Niedergang der Römer erfolgte aber erst im 5. Jahrhundert mit der Frankenzeit. Die Franken waren meist Krieger und Bauern, die sich mit der einheimischen Bevölkerung vermischten. Im Mittelalter wurde die Eifel zu dem, was sie heute ist, zu einem Land der Burgen und Schlösser. Wirtschaftlich gab es aber auch einen Niedergang. Die wirtschaftliche Lage wurde in der Neuzeit durch den 30 Jährigen Krieg noch verschlimmert. Erst nach der Wende kam es zu einer seit dem andauernden Blütezeit der Region.